Der Philippshof stellt sich vor
Wir sind die Familie Philipps: Nicole, Manni und Mila – gemeinsam mit unseren Tieren und unserer großen Leidenschaft für die Kultur der Indianer.
Über uns und unsere Idee
Nicole
Ich wurde 1974 in Bergisch Gladbach geboren und bin in Köln aufgewachsen. Schon als Kind gehörten die „haushaltsüblichen“ Tiere wie Hunde, Katzen, Vögel und Kaninchen zu meinem Leben. Mit sechs Jahren durfte ich das Reiten lernen, und seitdem hat mich die Liebe zu den Pferden nie mehr losgelassen.
Mit zwölf Jahren bekamen meine Schwester und ich unser erstes eigenes Pony. Von diesem Moment an wuchs meine Leidenschaft immer weiter, und im Laufe der Jahre wurden es mehr Pferde und Ponys.
Später kamen auch Schafe in mein Leben – zunächst drei Tiere, die durch einen Notfall bei meinem Vater aufgenommen wurden. Auch hier entfachte sofort meine Liebe zu diesen außergewöhnlichen Tieren.
Als ich mein eigenes Zuhause gründete, blieb die Liebe zu Pferden und Hunden bestehen, doch auch die Begeisterung für Schafe begleitete mich weiterhin.
Ich studierte Lehramt für Sonderpädagogik und absolvierte anschließend eine Ausbildung zur Erzieherin. Zusätzlich machte ich die Ausbildung zur Betreuerin im Reitsport sowie verschiedene Fortbildungen im Bereich tiergestützte Pädagogik und naturpädagogisches Arbeiten.
Heute arbeite ich als Klassenassistenz und baue gemeinsam mit meinem Mann und unserer Tochter unser kleines Familienunternehmen weiter auf.
Meinen Mann Manni lernte ich 2012 in Wehrshofen bei einem Westerntreffen kennen.
Dort entdeckte ich auch meine nächste große Leidenschaft: das Leben und die Kultur der Indianer. Schon als Kind faszinierten mich Indianer, doch 2012 fühlte ich mich zum ersten Mal wirklich angekommen, als ich zum ersten Mal ein Tipi betrat und einen Abend mit bis dahin fremden Menschen verbrachte.
Diese Leidenschaften – Tiere, Natur und die Kultur der Indianer – fließen heute in unser Familienunternehmen ein und sind für unsere Besucher deutlich spürbar.
Manni
Manni wurde 1968 hier in der Eifel geboren. Schon seit seiner Kindheit beschäftigt er sich intensiv mit dem Leben und der Kultur der Indianer. Durch Freunde kam er früh mit diesem Thema in Berührung und konnte sich ein umfangreiches Wissen aneignen, das er heute gerne an unsere Besucher weitergibt.
Er wuchs in einem landwirtschaftlichen Umfeld auf, in dem Schweine, Hunde, Katzen und Hühner immer zum Alltag gehörten.
Beruflich arbeitet er in einem Unternehmen, das Fahrzeuge instand setzt. Durch sein handwerkliches Geschick können unsere Projekte fast immer schnell und zuverlässig umgesetzt werden. Keine Idee ist zu außergewöhnlich, als dass er nicht versuchen würde, sie umzusetzen.
Mila
2016 kam unser Sonnenschein Mila zur Welt. Sie wächst von Anfang an mit unseren Tieren und unserer Leidenschaft für die Kultur der Indianer auf und unterstützt uns schon jetzt tatkräftig.
Unsere Tiere
Zu unserer Familie gehören unsere Tinkerstuten Lakota und Bella sowie unsere Minishetty-Stuten Sunny, Zonta, Susi und Flicka. Außerdem gehört unsere Welsh-Mix-Stute Hexe zu unserer Herde.
Seit Oktober werden unsere Stuten von zwei großen Wallachen begleitet: Johnny, ebenfalls ein Tinker und einer der ganz ruhigen Vertreter, sowie Joker, ein Mix und ein echtes Indianerpferd mit etwas mehr Temperament.
Der Großteil unserer Ponys stammt aus schlechter Haltung und darf bei uns seinen wohlverdienten Lebensabend genießen.
Leider mussten wir uns am 1. Juli 2025 von unserer Pinky verabschieden. Im Alter von 36 Jahren ist sie über die Regenbogenbrücke gegangen. Sie hinterlässt eine große Lücke, denn sie war von Anfang an dabei und hat sich mit ihrer ruhigen Art in die Herzen aller geschlichen. Besonders die Kleinsten fühlten sich trotz ihrer Größe sofort zu unserem Indianerpferd hingezogen.
Unsere Therapieschafe und Rentner-Gang bestehen aus Carlos, Mecki und Becki. Paula mussten wir leider am 22. April 2026 gehen lassen.
Unterstützt werden sie von unseren Flaschenlämmern Billy und Milly sowie von Cilly, die unser kleines Lämmertrio komplett macht.
Zusätzlich bewirtschaften wir mit unseren 25 Coburger Fuchsschafen und 9 Juraschafen zwei Solarparks.
Unsere Stammschafe bleiben bis zu ihrem natürlichen Lebensende bei uns und werden nicht geschlachtet. Weibliche Jungtiere behalten wir zur Verstärkung unserer Herde. Männliche Tiere suchen ab einem Alter von vier Monaten neue Herden, in denen sie als Widder oder Bock eingesetzt werden können. Tiere, die nicht vermittelt werden, bleiben nach der Kastration bei uns in der Herde.
Auf unserer Pferdeweide leben außerdem unsere beiden Kaninchen Bugs Bunny und Bugsi, die sich immer über ruhige Gesellschaft und Kuscheleinheiten freuen.
Unsere Katze Kitty fanden wir im Alter von vier Wochen zusammen mit ihren Geschwistern auf der Pferdeweide. Ihre Mutter lag tot daneben. Heute lebt Kitty bei uns zu Hause und bereichert das Leben von Milas Oma.
Unser Hund Chaska, ein altdeutscher Hütehund, war bereits als Therapiehund in Schulen und Seniorenheimen im Einsatz.
Unsere Jack-Russell-Hündin Anna kam aus schlechter Haltung zu uns und ist heute Milas engste Begleiterin.
Seit Mai 2026 gehört auch Lana Lu zu uns, eine Australian-Shepherd-Hündin. Mila und Lana werden gemeinsam die Hundeschule besuchen, damit Lana zu einer zuverlässigen Begleiterin beim Schafehüten ausgebildet werden kann.
Unsere Philosophie
Unsere Tiere sind Familienmitglieder. Sie begleiten uns, lehren uns und schenken uns jeden Tag besondere Momente.
Mit dem Philippshof möchten wir einen Ort schaffen, an dem Menschen Tiere, Natur und Gemeinschaft erleben können – verbunden mit unserer Leidenschaft für die Kultur der Indianer und einem respektvollen Umgang mit allem Leben.
Erstelle deine eigene Website mit Webador